Zitate und Texte
von Isabella

„Die den Luxus lieben,
werden nie genug haben.
Die sich Gott ergeben,
erlangen Reichtum
durch seinen Segen.“

Isabella Jelinek
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Es ist an der Zeit, deinen Fuß aus deinem gewohnten Raum zu erheben, um den Raum Gottes zu betreten.
Ich lade dich ein. Wenn du wirklich, wirklich willst, wirst du dieses Feuer in deinem Herzen fühlen und ihm ohne Zögern folgen. Ich lade dich ein, für eine Offenbarung, die dir gezeigt wird, für die es keine Worte braucht, nur deinen Willen und dein Vertrauen, um diese Offenbarung zu empfangen.

Dieser Schritt entscheidet über dein Leben.

Wer dieses Wort erhört,
wird erkennen,
wer zu ihm spricht.

Isabella Jelinek

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Heilige Hingabe

Es ist an der Zeit, deinen Fuß aus deinem gewohnten Raum zu erheben, um den Raum Gottes zu betreten.
Ich lade dich ein. Wenn du wirklich, wirklich willst, wirst du dieses Feuer in deinem Herzen fühlen und ihm ohne Zögern folgen. Ich lade dich ein, für eine Offenbarung, die dir gezeigt wird, für die es keine Worte braucht, nur deinen Willen und dein Vertrauen, um diese Offenbarung zu empfangen.

Dieser Schritt entscheidet über dein Leben.

Wer dieses Wort erhört,
wird erkennen,
wer zu ihm spricht.

Isabella Jelinek

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Verloren ist jener,
der sich nicht bekennt,
der einer Lehre folgt, sie praktiziert, dennoch den Retter dieser Welt nicht kennt.

Verloren ist jener, der seine Methode über den Herrn stellt, sie ohne Glauben gebraucht.
Kehre um.

Rufe nach Ihm.
Er, der Seinen Vater liebt,
Er, der Ihm dient,
Er, der für uns am Kreuze starb,
Er der uns das ewige Leben gibt,
ist „DER“
der dich erretten wird.

Sein Name ist Jesus.

Suche Ihn,
rufe nach Ihm.

Er ist der Menschenhirte,
der jeden findet, der nach Ihm verlangt,
der für Ihn brennt, der sein Herz Ihm zu Füßen legt.

Bekenne dich zu Jesus,
Er wird dich zum Vater bringen,
Er wird dich erfüllen.
Er, der ohne Schuld zur Erde kam,
besitzt die Vollmacht Gottes.
Nur Er kann dich befreien.

Bekenne dich,
rufe nach Ihm,
denn nur Er kann dich mit Seiner Liebe so berühren, dass du es niemals vergisst.

So rufe:
„Jesus!
Gewähre mir das Geleit in Dein Herz,
nimm jegliche Sünde aus mir heraus,
heile meinen Schmerz, entferne jegliches Dunkel von mir.

Ich klopfe, ich rufe zu Dir.
Öffne mir den Himmel,
zeige mir den Weg.

Meine Liebe
und auch mein Herz gehören Dir.
Nimm mich zu Dir,
führe mich, stelle mich ein für Gottes Werk.

Ich bin Dein.
Jetzt.“

Isabella Jelinek

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Bleib dran, vertraue! Selbst wenn alles scheinbar zusammenstürzt,
selbst wenn Menschen sich von dir abwenden,
selbst wenn deine finanziellen Mittel wegbrechen und sich dir keine Aussicht auf einen Richtungswechsel zeigt.

Bleib einfach dran und vertraue,
denn genau hier verbrennt  Gott dein altes Leben,
Er kreiert es neu, Er formt dich neu,
nur für das eine, das höchste Ziel,
Seine grenzenlose Liebe.

Es ist die Liebe, mit der Er dich erfüllen will, durch Seinen Sohn,
Jesus Christus.

Isabella Jelinek

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Die Kreuzigung Jesu
ist der Tod deines alten Lebens.

Seine Auferstehung ist die Taufe
durch den Heiligen Geist,
die dein Herz erweckt.

Wer den Heiligen Geist empfängt,
den wird das Feuer Gottes erleuchten.

Isabella Jelinek

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Du kannst nichts tun für die Menschen, die die Wahrheit nicht sehen wollen.

Selbst wenn du ihnen deine Liebe zu Füßen legst, werden sie sie nicht fühlen.

Selbst wenn Jesus zu ihnen sprechen würde, würden sie Seine Worte nicht hören.

Diese Menschen paaren sich ständig mit ihrem Verstand, der sie in ihrer Vorstellung, alles besser zu wissen und alles selbst zu können, festhält.

Damit bleiben sie in ihrem alten Leben gefangen, in dem sie mit wechselnden Accessoires, Konsumgütern, Beziehungen, ihre Sinne betäuben, ohne den wahren Sinn zu sehen.

Wer jedoch sein Herz nur für den Einen öffnet, in dem wird dessen Samen erblühen.

Und so wie der Samen durch jegliche Witterung, der er ausgesetzt ist, seine Stärke findet, wird auch in jenem Menschen ein Spross aufgehen, durch seinen Glauben an den himmlischen Vater, dem er unausweichlich dient.

Jesus:
‚Folge mir‘

Isabella Jelinek

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Jesu Glaube an Gott war so stark, dass der Tod Ihm nichts anhaben konnte.

Jesus ist der Beweis, dass es nur das eine Leben gibt.

Es ist das Leben mit Gott, denn erst durch die Verbindung mit Ihm beginnst du, wahrhaft zu leben. Durch Ihn erkennst du, welche Aufgabe deine Seele hier in dieser Welt zu erfüllen hat.

Das zu sehen gibt plötzlich allem, was du tust, einen Sinn. Du bist vollkommen entschlossen, ohne jegliches Zögern diesen Weg mit Gott zu gehen. Du erlebst, wie präzise Er dich lenkt und wie stille Wunder dein Leben segnen.

Jesus: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun.“

Unermüdlich folgte Er Gott bis über den Tod hinaus. Durch Seine Mission hinterließ Er der Menschheit das größte Vermächtnis, die Unsterblichkeit.

Dein Glaube an Ihn öffnet auch dir das Tor zu den grenzenlosen Wundern, die Gott für dich bereithält.

Jesus ist mit dir.

Amen

Isabella Jelinek

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Wenn der Stolz größer ist als die Demut, wird sein Dunkel das Licht deiner Seele erdrücken.

Halte dich fern von Menschen, die stolz mit ihren Errungenschaften protzen, gleich in welcher Form sie sie dir vor die Nase halten, sei es mit ihrem neuen Auto, sei es mit teurer Markenkleidung, sei es mit ihren Kindern oder Freunden, die etwas Besonderes können oder darstellen und die sie wie eine Visitenkarte präsentieren.

Halte dich fern auch von denen, die mit ihren ausgeklügelten Erfolgskonzepten protzen und dir garantieren, dass du, mit ihrer Hilfe, dein Ziel in einer extrem kurzen Zeit erreichen wirst. Sie verkaufen dir sozusagen ein „Drive In“ für deine Fastfood-Entwicklung.

Selbst die Spiris in deinem Umfeld, die scheinbar eine besondere Entwicklung durchgemacht haben und dir versprechen, dass sie dich jetzt noch tiefer heilen können, stolzieren mit ihren Ergebnissen durch die sozialen Medien.

Begreife: Allein diese Aussage ist bereits absurd, da kein Mensch heilen kann, nur Gott vollbringt diese Wunder. Du bist derjenige, der durch deinen Glauben die Heilung empfangen kann und Gott bestimmt, wann dies geschieht.

Jesus: „Dein Glaube hat dir geholfen.“

Der Stolz all derer, die in ihm gefangen sind, ragt so weit über ihre Türschwelle hinaus, dass unschwer zu erkennen ist, dass sie nur blenden, aber nicht leuchten.

Durch ihren eigenen Stolz getäuscht, sehen sie nicht, wer sie in Wahrheit sind und können auch dich nicht sehen und nicht lieben, als das, was du wirklich bist.

Sie sind Blender, die an ihren materiellen oder statusbezogenen Errungenschaften festhalten. Sie sind auch die falschen Propheten von heute, die sich wöchentlich mit einem neuen spirituellen Entwicklungsstatus profilieren und dich mit ihren Heilversprechen beirren.

Sie identifizieren sich durch ihre Leistung, sie sehen nur das, was sie haben und drängen ständig nach mehr. Sie alle interessieren sich, auch bei dir, nur für das, was du hast oder was du darstellst.

Wie zeigen sie sich?

Sie haben, aber fühlen nicht.
Sie suchen im Außen, aber finden dort das Wahre nicht.
Sie besitzen, dennoch fehlt immer etwas.

Ihre Seelen sind leer.

Diese Menschen, die in ihrem Stolz gefangen sind, identifizieren sich mit ihren Errungenschaften und sind damit der Vergänglichkeit unterworfen. Dennoch sind sie bereit, sich für diese Errungenschaften anzustrengen, um ein Ergebnis zu erzielen, denn nur dies hat für sie einen großen Wert. Dadurch vergiften sie das unschuldige und freudige Erleben, das ihrem Herzen entspringt.

Auf diese Weise ist jegliches Erleben, das außerhalb ihrer Errungenschaften stattfindet und damit der größte Teil ihres Lebens, in ihren Augen wertlos, somit auch sie selbst. Getrieben von dem Wahn nach immer mehr, entfernen sie sich zunehmend von sich selbst und der Stimme Gottes, die durch ihre Seele zu ihnen spricht. Dunkel ist dieser Wahn, der das Licht ihrer Seele unterdrückt. Dabei ist ihr Stolz nichts Anderes als ein Schrei nach der Liebe, die ihnen bereits seit ihrer Kindheit fehlt.

Wie ist der Stolz entstanden?

Wenn im Heranwachsen die wahre Natur des Kindes, das aus der Quelle Gottes lebt, immer wieder gedrosselt wird, schließt es daraus, dass es, so wie es ist, nicht Ordnung ist und distanziert sich immer mehr von der Verbindung zu seinem Herzen. Um nicht aus seiner „Herde“ ausgestoßen zu werden, was ein kleines Kind als tödliche Gefahr empfindet, entwickelt sein Überlebensinstinkt eine Strategie. Je nach Tendenz geht das Kind entweder in die Verweigerung, in die Aggression oder in die Anpassung. Die Strategie der Anpassung ist diejenige, aus der der Stolz entsteht, indem das Kind sich bemüht, ein bestimmtes Verhalten an den Tag zu legen und besondere Leistungen zu erbringen, um gesehen zu werden. Mit einigen erzielt es treffende Ergebnisse und wird gelobt, wodurch eine Abhängigkeit von der Bewertung anderer entsteht. Worte wie: „Ich bin stolz auf dich“ oder „Da kannst du aber stolz auf dich sein“ brennen sich so sehr ein, dass sich künftig sein ganzes Tun daran orientiert, diesen Applaus von außen zu bekommen.

Warum halten die Menschen an ihrem Stolz fest?

Jede Errungenschaft in Form von Titeln, Geld, sozialen Kontakten, auf die der Mensch stolz ist, ist sein Halt und der Beweis, dass er gesehen wird. Dies definiert er als Geliebtsein und Zugehörigkeit zu seiner gesellschaftlichen Herde. Doch darunter liegt die tiefe Sehnsucht nach der Liebe, die durch den Applaus von außen niemals gestillt werden kann. Dennoch ist dieser Applaus attraktiver und lauter als die Anziehung, wieder in Verbindung mit der eigenen wahren Natur, mit der Quelle Gottes zu treten, die ihn permanent mit Liebe nährt.

Doch was erwacht, wenn die Anstrengung fällt?

Wenn die große Anstrengung, die diesen Stolz aufrechterhält, abfällt, wird eine klare Kraft wach, die sich leicht und leidenschaftlich in dein Leben verströmt. Sie ist natürlich, voller Demut und ganz ausgerichtet auf die Impulse Gottes, auf das reine Erleben mit ihm. Jeder Moment ist durch seine Liebe berührt, eine Liebe, durch die du dich ganz angenommen und erfüllt fühlst, stets lebendig, nie einsam, vollkommen frei von jeglicher Meinung und frei von blindem Stolz.

Diejenigen, die den Stolz erwählen, werden mit ihm untergehen, diejenigen, die sein Dunkel ersehen, werden auferstehen.

Bete für die, die den Stolz verehren, denn auch sie sind Kinder Gottes, die den Weg zum Vater suchen.

Dein Mitgefühl für sie wird ihr Herz erhellen.

Isabella Jelinek

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Der leere Reichtum

Obwohl du scheinbar alles hast, tolle Freunde, einen super Job, in dem du viel Geld generierst, eine Familie, mit der du dich gut verstehst, auch schon viele spirituelle Seminare besucht hast, überkommt dich immer wieder ein Gefühl, als wäre das, was da ist, noch nicht alles.

Beim genauen Betrachten merkst du, dass du nicht wirklich da bist, wo du hingehörst und nicht das lebst, in dem du ganz aufblühst.

Eine subtile Langeweile plagt dich, durch die du nach Ablenkung suchst, um der Leere, die sich dort zeigt, zu entkommen. Du siehst, dass alles, was du hast, substanzlos ist. Es ist gewohnt, bietet dir emotionale und finanzielle Sicherheit und ist dennoch unlebendig.

Ein stiller Hunger, der in dir rebelliert, nimmt zunehmend Raum ein. Dein Herz fühlt ganz genau: Es muss noch mehr in diesem Leben geben, als nur zufrieden zu sein.

Viele Erkenntnisse, die du erlangt, Genesungen, die du erfahren hast, erscheinen dir nur als weitere kleine Accessoires, die in deiner Lebensvitrine herumstehen.

Und obgleich du noch mehr meditierst, in die Natur gehst oder dich spirituell austauscht, merkst du dennoch, dass auch das dich nicht satt macht.

Du ahnst immer häufiger: Es gibt in dir etwas, das viel größer ist, kraftvoller, leuchtender, das dich vollkommen erfüllt, das deinen Hunger stillt.

Es ist dein Zuhause, das Zuhause, in dem du ganz angekommen bist, der Ort, an dem deine Suche endet. Der Ort, an dem ein tiefer Frieden dich beseelt. Der Ort, an dem eine Liebe existiert, die nie vergeht, die dich unentwegt nährt.

Jede Seele, wahrhaftig jede, trägt diesen Ruf in sich, doch wie wertschätzend du mit ihm bist, zeigt sich darin, wie entschlossen du bist, ihm zu folgen, sporadisch oder ganz.

Gott fordert dich auf. Er will nicht nur einen kleinen Finger von dir, er will, dass du beide Hände zu ihm streckst, damit er dich durch sie führen kann. Er will nicht nur einen Schritt, er will, dass du mit ihm für seine Liebe gehst und mit beiden Füßen, durch seine Kraft, auf der Erde stehst.

Derjenige, der an seinem leeren Reichtum klammert, wird die Armut seiner Seele erleben.  Derjenige, der nicht nur bereit ist, für diesen Ruf zu gehen, sondern es auch tut, wird das Himmelreich des Herrn erklimmen.

Er wird Zeuge sein,
wie sein gesandter Sohn, Jesus ihm die Pforte zum Vater öffnen wird, ihm den Segen des Heiligen Geistes übergibt, ihn mit der grenzenlosen Liebe beschenkt.

Jesus: „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“

Seine Wärme und unaufhaltsame Güte sind deine Salbung, der ewige Segen, der sich in dein Herz ergießen wird.

Für diese Kommunion, in der Gott dich ermächtigt, gibt es keine Worte,
es gibt nur das Eine:
Sein Licht.

Es ist dein Zuhause,
in dem du angekommen bist.
Es ist der Himmel auf Erden.

Isabella Jelinek

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Mitgefühl, das Tor zur Vergebung

Vergebung ermächtigt dich, so zu lieben, dass jede noch so große Hürde dich letztendlich zu deiner Größe führen wird. Vergebung findet nicht durch ein Wort statt, nicht durch eine Tat.   

Sie ereignet sich in dir, wenn du bereit bist, dich auf den Schmerz einzulassen, der dir zugefügt wurde und auf den Schmerz,

den du dem anderen zugefügt hast.

Dich dem Schmerz zuzuwenden, spült die Gefühle an die Oberfläche, die während deiner Tat und der Tat des anderen in dir entstanden sind.

Dein Herz für sie zu öffnen, ermöglicht dir, ihre Intensität in jedem Moment zu empfangen und sie zu lieben. 

Diese Liebe führt dich in ein tiefes Mitgefühl, das das Vergangene umarmen kann.

Du erkennst, dass Taten vergehen, Wunden entstehen.

Das, was bleibt, ist die Liebe und nur durch sie kannst du wahrhaftig vergeben.

Jesus sprach: „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Isabella Jelinek

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An alle Mütter dieser Welt

Lasst die Bindungen zu euren Kindern sterben.

So spricht Jesus, während er seinen physischen Körper verlässt, zu Maria, die neben Johannes steht: „Frau, siehe dein Sohn.“ Dann sagt er zu Johannes: „Siehe deine Mutter.“

Jesus nennt Maria nicht „Mutter“, er nennt sie „Frau“.

Mit dieser erschütternden Weisung kappt er die Bindung Marias zu sich selbst als dem Sohn, den sie in ihm sieht.

Ihre Hingabe an Jesu Worte führt Maria unmittelbar aus der Begrenzung der menschlichen mütterlichen Liebe zu ihm heraus und bringt sie in die göttliche Liebe hinein. Sie realisiert, dass die irdische mütterliche Liebe, die sie zuvor für ihren Sohn gefühlt hat, sich nun, da sie sie auch für Johannes öffnet und dieser bereit ist, sie zu nehmen, auch über ihn hinaus ausweitet.

Dabei offenbart sich ihr die unermessliche Kraft ihrer mütterlichen Essenz, die sich in Form eines Schutzmantels über die gesamte Menschheit ausbreitet. Jene, die nach ihr rufen, werden in jeder Lebenslage durch sie behütet und getragen.

Die revolutionäre Weisung Jesu führt auch in unsere Zeit hinein und geht weit über die Mutter-Kind-Beziehung hinaus. Sie gilt für jede Bindung, die der Mensch durch eine Rolle oder Funktion eingeht und die ihn damit begrenzt.

Johannes steht nicht nur für den Menschen an Sohnes statt, sondern stellvertretend für alle Menschen dieser Welt. Denn wenn die Begrenzung unserer Bindungen fällt, weitet sich unser Herz. Wir steigen auf in die grenzenlose göttliche Liebe, die wir nicht nur mit bestimmten Menschen erleben, sondern überall und zur jeder Zeit.

Sie ist der Motor, der uns immer wieder antreibt auf unserem Weg der Seelen-Entwicklung. Sie ist die Quelle, aus der wir schöpfen. Sie nährt unsere Präsenz mit den Impulsen Gottes, durch die wir mit unseren Potenzialen wirken und heilen.

Wir suchen nicht mehr nach dieser Liebe, wir verkörpern sie.

Isabella Jelinek

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Dein Selbstbild & sein Feind

Wenn du dich einem spirituellen Lehrer anschließt, seiner Präsenz nahe sein willst, dich in seinem Licht badest, dich aber nicht zu ihm bekennst, greifst du nach seinen Worten und kopierst sie nur aus einem Grund, um mit diesem gestohlenen Wissen bei anderen zu glänzen. Die eigentliche Botschaft, die das Wissen des Lehrers in sich trägt, wird dein Herz nicht empfangen, da du dieses Wissen nur auf der mentalen Ebene abspeicherst. Auf diese Weise wird sich dir das wahre Erkennen nicht offenbaren und der Schritt in eine höhere Dimension deines Bewusstseins wird nicht vollzogen. In diesem theoretischen Wissen gefangen, tappst du weiterhin im Dunklen.

Je länger du bei diesem Lehrer bleibst, umso mehr wird seine Präsenz zur Gefahr für dein Ego, denn das Licht seiner Präsenz provoziert das Dunkle in dir. Du reagierst mit Verteidigungsstrategien, um dieses Licht abzuwehren, um dein Selbstbild weiterhin aufrecht zu erhalten. Dieses Selbstbild ist dein vermeintlicher Schutz, der die alten vergrabenen Wunden versteckt halten will, mit ihnen Angst und auch Scham, die ihre Schleier über diese Wunden legen. Die Scham verhindert, dich mit deinen Wunden zu zeigen, die Angst verhindert, den alten Schmerz erneut fühlen zu müssen. Eingesperrt in diesen Emotionen, die dein Selbstbild bedrohen, erklärst du den Lehrer zum Feind, der bekämpft werden muss. 

Dabei greifst du alles auf, was du auf irgendeine Art für dich passend machen und gegen ihn verwenden könntest. Zusätzlich suchst du dir Verbündete in der Herde der blinden Schafe, die bereit sind, sich deinen Argumentationen anzuschließen. So beginnst du, und die anderen mit dir, diesen Lehrer laut oder subtil zu verspotten, zu beschimpfen, zu beleidigen. Diese Strategie zielt nur auf eins ab, dir ein Sprungbrett zu schaffen, um das Feld des Lehrers verlassen zu können, ohne deinen alten Wunden begegnen zu müssen.

Was du mitnimmst, ist das mental abgespeicherte, gestohlene Wissen, mit dem du im Aussen ein anderes Format von deinem Selbstbild präsentierst. Dieses Wissen, das nicht von deiner Präsenz durchdrungen ist, wird sein Ende nehmen. Das falsche Selbstbild, mit dem du gehst, wird dir dein wahres Selbst nicht offenbaren.    

Das, was bleibt, ist dein Stolz, der triumphiert, es geschafft zu haben und es besser zu wissen. Doch in ihm gefangen bist du entwurzelt von deinem Herzen. Und das, was keine Wurzeln hat, wird fallen und du mit ihm. Und so, wenn du nicht in Frieden von diesem Lehrer gehst, wirst du keinen Frieden finden.

Verspürst du jedoch den Mut, dich der Präsenz des Lehrers ganz zu öffnen, wirst du den Raum deiner Präsenz betreten. Du wirst erfassen, dass der Feind nicht dein Lehrer ist, sondern ein Teil von dir, der dich in seinen Fängen hält. Diesem Feind mit deinem Herzen bedingungslos zu empfangen, wird alle Wunden in dir heilen.

Jesus:
Liebt eure Feinde – tut wohl denen, die euch hassen, segnet, die euch verfluchen, betet für die, die euch beleidigen.

Isabella Jelinek

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Das Leben, das du deinem Herzen verweigerst, führt dich zu dem Schicksalsschlag, den dir nicht Gott gibt, sondern du selbst. Deine Verweigerung zieht diesen Schlag an, der Dich erschüttern soll, damit du wach wirst für das, was dein Herz leben will.

Jesus sprach:
„Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“

Isabella Jelinek

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Nimm das Kreuz auf dich

Opfer und Täter nutzen aus ihrer unbewussten Sicht ein und dieselbe Kraft auf eine destruktive Weise. Der eine richtet eine enorme Energie gegen etwas, der andere richtet sie auf etwas.

Das „Gegen“ und das „Auf“ sind für beide mit einem Kampf verbunden, der auf das Unterdrücken der eigenen Gefühle abzielt. Der eine nutzt den Modus des grenzüberschreitenden Verhaltens und der andere befindet sich im Modus der Abgrenzung. Beide fühlen sich damit kraftvoll, da dieses gewohnte Verhalten exakt nach den Vorgaben des Egos abläuft.

Dennoch, nur in eine Richtung abzielend sind beide Verhaltensformen im Ungleichgewicht. Subtil sucht jeder von ihnen etwas, das ihn ins Gleichgewicht bringt. In dieser Unbewusstheit gefangen prallen Täter und Opfer auf eine unangenehme Art zusammen. So erfahren beide eine kurzfristige Entlastung ihres Ungleichgewichts. Der Täter, der durch seine offensive Aktion die in sich angestaute Energie seiner unterdrückten Gefühle entladen hat, erfährt eine scheinbare Ruhe in sich. Das Opfer, das die Intensität des Lebens, zeitgleich seiner Gefühle, abgelehnt hat, erfährt eine scheinbare Lebendigkeit durch den gewaltvollen Akt, der der Härte entspricht, die es gegen seine Gefühle wendet.

Sowohl der Täter als auch das Opfer sind ein Teil von dir, mal haust du raus und mal haust du ab. Beide Rollen sind ein Produkt des Egos, das sich gegen das wahre Erleben deiner Gefühle wehrt.

So zeigt die Kreuzigung Jesu, sichtbar durch den Schmerz, den er erlitt, welche Gewalt der Mensch gegen seine Gefühle richtet und damit gegen sich selbst. Durch seine Hingabe an die unterdrückten Gefühle der Menschheit ging Jesus den Weg durch Tod und Auferstehung. Auf diesem Weg hat er das Menschliche überwunden und ist in das Göttliche aufgestiegen. Das Kreuz, das er auf sich nahm, symbolisiert die Wandlung in uns. Seine Hingabe vollzieht die Transformation von der Unterdrückung zur Befreiung.

So ist jeder Moment der Hingabe Tod und Auferstehung zugleich und führt dich aus den Rollen von Täter und Opfer in die erlöste Form, in die Kraft, die du ersehnst, die Kraft des Schöpfers.

„Nimm das Kreuz auf dich“, das dich zum Tod des Egos führen wird, für die Auferstehung Jesu in dir. Er ist das Tor zum Vater, dem endlosen Bewusstsein in uns.

Isabella Jelinek

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Jede, absolut jede Situation, die auf dich zukommt, jeder Mensch, der dir begegnet, sie alle haben ausschließlich mit dir zu tun.

Sie sind die Brücke, die Gott dir baut, um zu deinen Gefühlen zu gelangen. Erklärst du sie zu deinen Feinden, wirst du dich gegen sie wehren, dein Verstand wird im Richten gefangen bleiben.

Er ist der Teufel, der alles schwarz malt,

der alles nieder macht, der niemals fähig sein wird, zu lieben.

Nur durch dein Herz wirst du diese Brücke erkennen, auf der du die Gefühle empfängst, durch die du die Liebe Gottes in allem sehen und erleben wirst.

Jesus, der unter den Bauern und im Volke seine Zeit verbrachte, bekundete, ihre Einfachheit könne ihn erkennen. Der Gebildete, an seine Schriften gefesselt, könne ihn nicht sehen.

Jesus sprach:
„Denn sie sehen, aber erkennen es nicht, sie hören, aber sie verstehen es nicht.“

Isabella Jelinek

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Der Königsweg der Seele

Familienheilung kann nur geschehen, wenn das Konstrukt von Familie fällt, zusammen mit der Rolle, die du dort übernommen hast. Derjenige, der als erster die Kraft für diesen Weg der Heilung in sich aktiviert, wird nicht nur sich selbst, sondern auch die gesamte Linie seiner Ahnen von alten Anhaftungen und den mit ihnen verstrickten Themen befreien.

Es bedarf der inneren Arbeit, die dir das Erkennen für all diese Konstrukte öffnet. Du wirst gefordert, dich den Gefühlen in ihrer Intensität zuzuwenden, sie zu durchfühlen und dich an das innere Geschehen hinzugeben.

Diese Transformation ist kein Schulausflug, dies ist der Königsweg deiner Seele, die sich von innen aus diesen zerstörerischen Konstrukten herausschält. Du wirst erleben, wie sich beim Ablösen dieser Altlasten in dir eine klare Präsenz lichtet. Sie wird dir die Richtung und die Form der Erlösung zeigen. So wird jeder Schritt, den du für diese Erlösung gehst, zunächst dich, dann deine Familie und auch das Kollektiv heilen.

Die Liebesfähigkeit, die sich in diesem Transformationsprozess entfaltet, eröffnet eine durchdringende Kraft in dir, die die Gabe hat, die Herzen anderer zu berühren. Denn sie ist frei von jeglicher Pflicht, von jeglichen Schuldgefühlen, von jeglicher Erwartung aneinander. Sie empfängt bedingungslos jene, die zu dir kommen und gibt sie bedingungslos frei, wenn sie von dir gehen.

Das, was eure Begegnung in ihnen hinterlässt, ist eine lebendige Erinnerung an diese bedingungslose Liebe, die den Weg der Heilung kennt. 

Jesus sagt: „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ Jesus steht für die bedingungslose Liebe, die uns zu Gott leitet.

Wer diesen Weg ersehnt, wird die Schritte tun.

Isabella Jelinek

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Lass sie gehen

Lass diejenigen gehen,
deren Angst größer ist,
als ihre Bereitschaft,
den Schritt zum Aufstieg mit dir gemeinsam zu wagen.

Lass diejenigen gehen,
die dich brauchen,
weil sie ihre Kraft nicht erkennen.

Lass diejenigen gehen,
die du meinst zu brauchen,
weil du deine wahre Größe noch verleugnest.

Löse dich von diesen alten Bindungen mit ihren Pflichten,
denen du dich versprochen hast,
die dich von deinem Seelenweg trennen.

Deine Entschlossenheit,
dich aus dieser Gewalt, der Pflicht, die du dir auferlegst, hast, zu befreien, wird dir die Liebe offenbaren, nach der sich dein Herz wahrhaftig seht.

Jesus: Lass die Toten ihre Toten begraben, gehe du aber hin und verkündige das Reich Gottes.

Isabella Jelinek

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Ein Spiegel der Präsenz

Räume auf und durchfühle deine Selbstzweifel und deine Selbstverleugnung, denn erst dann ist die Synchronisierung mit dem Göttlichen möglich, denn erst dann kann Heilung in dir geschehen, erst dann wird dein Wahres durch dich erstrahlen.
Nur auf diese Weise wirst du den Weg deiner Seele sehen.

Dafür braucht es einen Spiegel der Präsenz, der dich erkennen lässt, was dich daran hindert, für deine Lebensaufgabe zu gehen, der dich erkennen lässt, wo dein Platz mit ihr ist, der dich erkennen lässt, wie du sie leben sollst.

Erhörst du den inneren Ruf und bist du bereit dafür zu gehen, wirst du den Spiegel der Präsenz suchen, in demjenigen, der diese bereits verkörpert.
Durch ihn wird sein klares Wesen, das im Einssein ruht, das deine erwecken, das nach dir ruft.

Du wirst die Stimme deines Wesens hören, die zu dir spricht.
Du wirst seine Führung fühlen, die dich lenkt.

Es ist dein Mut, ihr zu folgen, die dir die Kraft der wahren Liebe eröffnet, nach der du suchst.
Sie ist in deinem Herzen in jedem Moment.

Sie ist für dich und jene, die sie ersuchen.
Sie bringt dir Freude und Heilung.
Sie leitet dich zur Expansion deines Erlebens.
Sie bringt das innere Wachstum,
der dir bestimmt ist.
Diese Liebe ist das Glück auf Erden.
Sie ist der Himmel, der dich berührt.

Jesus: „Wie im Himmel so auch auf Erden.“

Dein Herz ist die Brücke zum Himmel, der dich mit Gnade beschenkt.

Isabella Jelinek

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Auch wenn du dich verloren hast,
gib dich nicht auf.

In dir existiert ein Teil,
der genau weiß,
der genau sieht,
der genau fühlt,
wohin dein Herz will.

Denn im Herzen bist du Christi Liebe geweiht, der dich durch sein Wort zum Höchsten trägt:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater,
außer durch mich.“. – „ Jesus‘

Isabella Jelinek

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Jesus sprach: „Werdet wie die Kinder.“

Dies ist kein Gebot – es ist ein Lifestyle, dir zu erlauben, so zu sein, wie du bist, wie du dich fühlst, in jedem Moment: verletzlich, schwach, freudig, kraftvoll, traurig, wütend, lebendig, liebevoll.

Bitte verstehe:
Dieses Erlauben geschieht, wenn du wahrhaftig fühlst, ohne jegliches Werten. Dieses Fühlen, das sich in deinem Körper ereignet, ist rein. Dein göttliches Wesen zeigt sich hier ganz in dem einfachen „So-Sein“, vollkommen authentisch.
So zeigen sich durch dich die Aspekte eines Kindes, auch die einer Mutter, eines Vaters, des Freundes oder eines Partners.
All diese sind ein Ausdruck, wie sich deine Seele durch dich zeigt.
Er ist frei, jenseits von jeglicher Vorstellung, von dem, was du denkst, wer du bist.

Die Kunst liegt darin, diesen Aspekten den Eintritt in ihre Einzigartigkeit im jeweiligen Moment vollkommen zu gewähren.
Jedes Kind weiß und fühlt zu Beginn noch auf natürliche Weise, was seine Seele will und lebt ganz unbefangen, was sich in ihm zeigt.

Doch der Wert, den du auf die Meinung anderer legst, lässt mit der Zeit in dir ein Bild von dir selbst entstehen, das in dir die Lebendigkeit des Kindes und ihren Ausdruck begrenzt.

Ein wahres JA zu dir, zu deinen Gefühlen, zu dem, wie du dich durch sie zeigst, eröffnet dir die Spur zu deiner Kraft, zu dem, was dein Herz leben will.

So erlaube dir, dem Kind in dir zu folgen,
das sich in allem erleben will.
Sprenge den Schutz, gib ihm Vertrauen.
Folge dem Spontanen bedingungslos,
neugierig, ohne ein Ziel.
Erlebe dich im freien Fall
und das, was dich in ihm trägt.
Frei bist du „HIER“,
von Gottes Kraft liebend umsorgt.

Isabella Jelinek

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Gottes Wunder sind groß
für die Augen, die diese erkennen.

Seine Liebe ist das Höchste
nur für jenes Herz, das sie empfängt.

Seine Worte, die sein Königreich eröffnen, sind für die, die diese Worten leben.

Isabella Jelinek
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Ein hochentwickelter Mensch ist nicht der,
der die Heilige Schriften mit seinem Intellekt versteht.

Es ist der, der sie mit seinem Herzen fühlt und nach ihren Worten lebt.

Isabella Jelinek
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In die Seele des Anderen zu blicken,
wird dir sein Licht offenbaren.

Du wirst Zeuge, wie durch sie eine unermessliche Freude dich erobert.
Heilig ist ihr Klang, selig ist ihr Duft, vernehme den Zauber, denn so spricht Gott zu dir.
Er berührt dich,
berührt dich durch jede Seele.

Amen
Isabella Jelinek
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Wer mit dem Herzen schaut,
wird die Liebe im Nächsten erblicken.

Wer die Freude teilt,
wird Gottes Licht dem Anderen schicken.
Wer Jesus seine Hand reicht,
dessen Seele kann das Heil erbitten.

So nehmet, was der Herr zu euch trägt,
erkennet jeden als Bruder und Schwester,
denn wir alle sind sein Werk.

Amen
Isabella Jelinek

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Wenn deine Liebe zu einem Menschen größer ist, als zu Gott, wirst du deine Kraft verlieren.
Richtest du sie ganz auf Gott,

wird diese Liebe über dich hinaus expandieren.

Isabella Jelinek, Nahizji
 
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Wenn dich ein Lehrer lehrt, wie du immer mehr Geld verdienen kannst oder wie du deinen Traumpartner in dein Leben ziehen kannst, dann lernst du nur eins, dass das Geld und der andere Mensch deine Quelle des Glücks sind.

Doch wenn das deine Erfüllung ist,
was bleibt dann übrig,
wenn das Geld und der Mensch

nicht mehr da sind.

Wo ist dann das Glück und

wer bist du dann?

Begreife, dass so ein Lebenskonstrukt vergänglich ist.
Ein wahrer Lehrer führt dich in die vollkommene Transformation deines alten Lebens und eröffnet dir die reine Verbindung mit Gott. Hier bist du nicht der Herr des Hauses, der alles regelt, du bist ein Angestellter im Hause Gottes, der seinen Weisungen dient.

Ihm zu dienen, bedeutet nicht, danach zu jagen, wie du deinen Profit erhöhst oder deine Fleischeslust befriedigst, sondern die Aufgabe zu erfüllen, für die du auf diese Erde gerufen wurdest.

Nur wenige trauen sich für diese Aufgabe, die Gott ihnen gibt, ganz zu gehen,

doch auf diese kommt es an.

Sie sind die jeniegen, die die Liebe Gottes durch ihre Präsenz in diese Welt tragen, die das Herz jener zünden,

das nach dieser Liebe ruft.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Der Selbstverrat / wenn du dich von deinem Herzen abwendest

Wenn du ganz klar siehst, was dein Herz leben will und es dennoch verleugnest, ist das Selbstverrat. Der Preis, den du dafür zahlen wirst, ist hoch, denn du musst wieder in die Finsternis zurückkehren, um dich von dem Licht, das Gott dir durch dein Herz offenbart, abzuwenden.
 
Das Leid, das du dir damit auferlegst, wird dich mit seiner Last erdrücken. Es wird dein Verderben sein, das dich bis zum Tode quälen wird. Keine Attraktion dieser Welt wird auf Dauer dein Gemüt freudig stimmen oder dich von dieser Last retten.
 
Begreife: Wenn du dich von deinem Herzen abwendest, wendest du dich auch von Gott ab und damit von seiner unermesslichen Liebe. Kein gesammeltes spirituelles Wissen besitzt eine solche Kraft, wie die Spur deines Herzens. Zu glauben, dass dieses Wissen die Spur des Herzens ersetzt, ist in Wahrheit Selbstbetrug.
 
Begreife: Du kannst noch so viel wissen, transformieren, erkennen, wenn du jedoch deinem Herzen nicht dienst, verschwendest du deine Zeit mit dieser spirituellen Unterhaltung, die lediglich ein Hobby darstellt. Den Weg mit Gott zu gehen, ist kein Hobby, es ist eine Berufung, da du stets seinem Ruf dienst.
 
Begreife: Dein Glück, deine Heilung, deine Erfüllung liegen ausschließlich in Gottes Händen. Durch sie beschenkt er dich in deiner vollkommenen Hingabe an ihn.
Deinen Diensten unter seinen Willen zu stellen und unausweichlich zu erfüllen, führt dich zu der Aufgabe, die er für dich vorgesehen hat.
 
Sein heiliger Sohn Jesus ist dein Geleit.
Rufe nach ihm,
er wird dich zum Vater führen,
in dein Zuhause,

in das „Ich Bin“.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Romantische Beziehungen öffnen das Herz für einen Tanz, der mit der Zeit vergeht.

Heilige Beziehungen öffnen das Herz für die Liebe Gottes,
die unaufhörlich durch sie erblüht und nie vergeht.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Finde den Halt in dir,

dann brauchst du niemanden, der dich hält.

Verlange, verlange nur nach dem Einen,

dem Herrn, der dich mit seiner Liebe am Leben erhält.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Wenn zwei Menschen einander verehren, einander ihre Liebe schenken,
bestimmt die Stärke ihrer Herzen,

wie weit sie die Liebe des Anderen hineinlassen.

Durch sie werden ihre Wunden sichtbar.
Durch sie wird die Reinheit ihrer Absicht füreinander deutlich.
Durch sie wird ihr Mut herausgefordert,

für diese Liebe ganz zu gehen.

Jener, der diese Verehrung erkennt, wird sich würdig erweisen, weil er für diese unermessliche Liebe brennt.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Die Quelle Gottes

Gefühle entspringen aus der sprudelnden Quelle Gottes. Sie vergießen ihren Nektar, der dein Leben versüßt.

Erlaube sie,
fühle sie,
erlebe sie.

Sie leiten dich zur Glückseligkeit, nach der dein Herz ruft.

Erlaube sie,
fühle sie,
erlebe sie.

Durch sie wird die Unendlichkeit geboren.
Durch sie wird deine Liebe auferstehen.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Alles, woran du hältst,
wird früher oder später gehen.
Erkenntnisse, die gelebt werden, bleiben.

Sie sind dein Anker, sie sind die Verbindung mit deinem Herzen.
In der Treue zu ihm
erlebst du die göttliche Liebe,
die dich lenkt,
die ewig ist.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Spirituelle Reife zeigt sich nicht in dem, was du weißt oder kannst. Sie zeigt sich darin, wie du das Erkannte lebst, wie du den gegenwärtigen Moment empfängst, wie du ihn erfühlst, was er von dir braucht und wie du ihm mit deiner Präsenz antwortest.

Dies ist der Wandel vom Selbstsüchtigen, der nach dem „Habenwollen“ greift,

zum Selbstlosen, der dem Willen seiner Seele unausweichlich folgt und ihr in vollkommener Hingabe dient.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Manchmal braucht es keine Lösung,
vielmehr Arme, die dich halten.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Wenn du leidest, weil etwas in deinem Leben nicht da ist, verschwendest du deine Zeit und vergeudest dafür deine ganze Energie.

Wenn du deine Sicht bewusst auf all das lenkst, was da ist,
wirst du eine Anhebung der Frequenz in dir erleben.

Denn das, was dich in diesem Moment durchflutet,
ist die pure Existenz, das Leben.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Das glühende Feuer

Du kannst soviel innere Arbeit betreiben, wie du willst, soviel spirituelle Texte konsumieren, wie du willst,
so viele Satsangs anschauen, wie du willst.

Ohne die Weichheit deines Herzens wird die Wahrheit dich nicht erreichen.
Ohne die Wärme deiner Liebe wird nichts heilen.
 
Es ist das glühende Feuer in dir, das gezündet werden muss durch den Funken deiner Seele.
Deine Bereitschaft hat diese Macht.
Jedoch ohne Hingabe an das Erleben wird nichts geschehen.
 
Lass den Anspruch gehen, dir etwas beweisen zu wollen.
 
Fühle, was dich aus dem Gewohnten herauszieht, folge dieser Stimme.
Traue ihr und vertraue dich ihr ganz an.
 
Wisse genau: im Fühlen spricht Gott zu dir, der dir den Weg für dein Licht mit seinem Leuchten zeigt.
 

Fühle und springe in das Unbekannte.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Falsche Menschen, die dich umgeben,
tun alles dafür, dass du das, was du nicht sehen willst,nicht siehst.
So binden sie sich mit ihrem Leid an dein Leid.

Wahre Menschen, die mit dir sind, tun alles dafür, dass du siehst, was sich entwicklen will, um die Liebe, die euch verbindet, zu erheben.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Das Ego ist so klein, dass es glaubt,
es gibt nichts Größeres als sein Denken, mit dem es sich an Pflichten und Begrenzungen festhält.

Das Herz weiß, dass es eine unendliche Größe in sich trägt, aus der es die grenzenlose Freiheit der bedingungslosen Liebe leben will.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Wer sieht dich wirklich?

Es ist derjenige, der sich in dir erkennt,

der dich mit seinem Herzen hört,
der an deiner Seite geht,
ohne es zu hinterfragen,
der bereit ist, deine Tränen
und deinen Zorn zu umarmen,
der dir nah sein kann,
ohne dich zu berühren,
der dich im tiefsten Schmerz erfühlt.

Es ist derjenige, der seiner Liebe traut, denn sie ist es, die euch über jedes Leben hinaus verbindet.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Tue alles,

um die Stimme deines Herzens zu hören,
tue nichts um sie zu verhindern.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Dir selbst zu begegnen, ist der höchste Akt der Liebe,

durch den das Göttliche zu dir schaut.

Es offenbart dir die Reinheit deiner Präsenz,
des Unberührbaren in dir.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Fühle mit deinem Herzen jegliche Bewegung,
die sich in deinem Inneren ereignet.

Lass dich von ihr leiten wohin sie dich zieht.
So spricht Gott zu uns, durch Anziehung.

Isabella Jelinek, Nahizji

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Die Feinsinnigkeit eines Menschen
zeigt sich nicht durch seine Worte,
sie zeigt sich durch die Stille
seiner Präsenz,

die keine Worte braucht.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Wenn du dich veränderst,
verändert sich alles.
Das, was zuvor unmöglich erschien,

wird möglich, mit einer solchen Präzision, dass sich genau das erfüllt, wonach dein Herz im Stillen rief.

Gott gibt dir alles, wenn du ihm vertraust.
Er zeigt dir, wie sehr er dich liebt.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Es ist nicht die Angst vor dem Dunkel,
die den Menschen umtreibt,
sondern die Angst vor dem Licht.
Nicht die Angst vor dem Tod,

sondern die Angst vor dem Leben.

Denn wenn der Mensch das Licht erlaubt, wird sichtbar, was er bislang vermieden hat. Er wacht auf aus seinem todesgleichen Schlaf, in dem er nach seinen alten Programmen lebte.

Mit dem Aufwachen kommt das Leben und mit ihm die Verantwortung. Er wird sich bewusst, was er tut und was seine Tat hinterlässt.

Er erkennt: Im Dunkel zu verharren, bedeutet den Tod.

Im Licht zu erstrahlen eröffnet ihm das pure Leben.

Isabella Jelinek, Nahizji
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Vetraue

„Bemühe dich nicht um die Menschen,
die deine Liebe nicht sehen.
Gott hat einen Plan mit ihnen,
der sie erwecken wird für die Erkenntnis,
für die sie gekommen sind.

Dennoch, gib sie nicht auf,
vertraue sie Gott an.

Er kennt ihren Weg,
er ist der Schlüssel zu ihrem Herzen.

Vertraue.“

Isabella Jelinek, Nahizji

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Erinnere dich

Schau hin, wer dich umgibt,
schau hin, wie er dich ansieht,
höre hin, was er zu dir spricht,
höre hin, was sein Wort zu dir bringt.
Fühle, was er zu dir trägt,
fühle, wie es dich in deinem Inneren bewegt.
 
Dein Herz erkennt,
was Gott durch den anderen von dir will.
Bringt dich der andere zur Blüte
oder bleibt es in dir still?
Bleibt es still, wird die Sinneslust vergehen,
du bleibst einfach in dem Alten stehen.
 
Erwacht die Blüte,
die durch deine Seele sprießt,
wirst du erkennen,
wie diese Liebe in dir fließt.
 
Im Offenbaren wird Gott durch deine Augen blicken,
er wird dir zeigen,
was das Wahre ist
und dich damit entzücken.
Von dir wird der Rest des Schutzes fallen,
du wirst alles geben,
um sein Licht zu strahlen.
 
Du wirst dorthin kommen
und dich erinnern:
Wo hat die Liebe begonnen,
die du verließ`t,
die du in Wahrheit bist?
 

Ich bin hier

Isabella Jelinek, Nahizji
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Wachstum

Das, was in dir schreit, ist die wahre Sehnsucht, in die Ausdehnung deiner Liebe aufzusteigen.
Gott ist hier klar und direkt, er gibt dir immer den entsprechenden Zündstoff für diese Ausdehnung.
 
Wenn dein Feuer beginnt, ganz für ihn zu brennen, wird er dir Menschen in dein Leben bringen, die dich bis in die Haarspitzen aufwühlen und erschüttern werden.

Er wird Situationen für dich kreieren, die dir den perfekten Spiegel vorhalten, in dem du deine Schattenseiten erkennen wirst.

In dieser Intensität wird Gott deine Fähigkeit zu lieben anfragen, für all die Gefühle, die in diesen Situationen sich dir zeigen, denn nur so ist Entwicklung möglich, durch das reine Erleben.

Das Ego wird bluten, sein Gegenüber ablehnen, es sogar hassen, bis du erkennst, dass es deine nicht geliebten Gefühle sind, vor denen du wegläufst.

Erst, wenn du dich ihnen stellst, wirst du den Kern der Wahrheit durchdringen.
Du wirst dir von anderen nicht mehr sagen lassen, was gut oder schlecht für dich ist, denn du wirst intuitiv fühlen, was zu dir passt.
 
Dein Herz weiß bereits jetzt, was es leben will.

Lebe das!

Isabella Jelinek, Nahizji
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